Factsheets

Bis zu minus 49% CO2-Reduktion beim Schwäbisch-Hällischen Qualitätsschweinefleisch

Durch den Einsatz von Donau Soja / Europe Soya-zertifizierten Futtermitteln vermeidet das Schwäbisch-Hällische Qualitätsschweinefleisch g.g.A. rund 31% der durchschnittlichen CO2-Emissionen. Bei der Bio-Variante mit u.a. hofeigenen Eiweißfuttermitteln sind es sogar minus 49%.

Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) Österreich belegt, wie der CO2-Fußabdruck von Schweinefleisch von den Futtermitteln bestimmt wird.
Up to minus 49% CO2 reduction for Swabian-Hall pork
By using Donau Soja / Europe Soya-certified feed, the Swabian-Hall pork avoids about 31% of the average CO2 emissions. In the organic version with, among other things, the farm’s own protein feeds, the reduction is as much as 49%.
 
The Research Institute of Organic Agriculture (FiBL) Austria proves how the carbon footprint of pork is largely determined by the feed.
CO2-Reduktion bei Schweinefleisch mit Donau Soja – GUSTINO-Strohschwein „Klimafit“ vermeidet 42% der Treibhausgase

Der CO2-Fußabdruck von Schweinefleisch wird maßgeblich durch die Futtermittel bestimmt. Eine aktuelle Studie des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) Österreich belegt das anhand der österreichischen GUSTINO-Strohschweine „Klimafit“. Durch den Einsatz von Donau Soja-zertifiziertem Futter vermeidet das GUSTINO-Programm rund 42% der CO2-Emissionen.

 

Donau Soja and Thanninger Freiheit
A climate-friendly egg

The Carbon Footprint of eggs is largely determined by the choice of feed for laying hens. A recent study by the Research Institute of Organic Agriculture (FiBL) Austria proves this based on eggs of the brand ‚Thanninger Freiheit‘ by poultry farm Geflügelhof Aigner in Bavaria, Germany. Compared to the average German egg, the use of Donau Soja in Thanninger Freiheit eggs reduces 1.18 kg CO2 per kilogramm egg. At total emissons of 2.90 kg CO2 per kg egg, this corresponds to a reduction of an astonishing 41%.

Climate protection in pork production
thanks to Donau Soja / Europe Soja

The carbon footprint of pork production is largely determined by the choice of animal feed. A recent study by the Research Institute of Organic Agriculture (FiBL) Austria proves this based on the feed for pigs under the German retailer EDEKA´s program Hofglück (“Farm-Happiness”). By using Donau Soja / Europe Soja-certified soya feed, Hofglück-pork avoids around 40% of CO2 emissions.

Salmon feed in Norway could cut CO2-eq emissions by 41%

Norwegian salmon production is highly dependent on sourcing soy feed components (Soy Protein Concentrate – SPC) from Brazil. This import is often related to social and environmental concerns such as deforestation and conversion of natural ecosystems, illegal pesticide use, land degradation and exploitation of the rural poor.

Donau Soja und Thanninger Freiheit
Das klimafreundliche Ei

„Carbon Footprint“ – der CO2-Fußabdruck von Eiern wird maßgeblich von den Futtermitteln für die Legehennen bestimmt. Das belegt eine aktuelle Studie des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) Österreich anhand der Thanninger Freiheit-Eier von Geflügelhof Aigner in Bayern. Im Vergleich zum deutschen Durchschnitts-Ei führt dort der Einsatz von Donau Soja zu einer Vermeidung von 1,18 kg CO2 pro Kilogramm Ei. Bei Gesamt-Emissionen von 2,90 kg CO2 pro kg Ei, entspricht das einer Reduktion um beeindruckende 41%.

Regionale Klimapartnerschaften

Mit Donau Soja bekommt Soja ein heimisches, ein regionales, ein europäisches Gesicht. Regionale Klimapartnerschaften fördern regionale AkteurInnen. Regionale Futterkreisläufe stärken die heimische Landwirtschaft und schützen das Klima. Sie bieten Betrieben vor Ort die Möglichkeit, sich neue Standbeine aufzubauen, LandwirtInnen, ProduzentInnen und KonsumentInnen profitieren.

Der Soja-Anbau in Deutschland
wächst

Der Soja-Anbau in Deutschland wächst. Mit 32.900 Hektar erreicht er 2020 einen neuen Höchststand. Auch der Ausblick ist positiv: Regionale Sojazüchtungen liefern die Basis für einen erfolgreichen Anbau. Verstärkte Aktivitäten seitens Bund und Länder im Bereich Forschung und Wissenstransfer unterstützen die ProduzentInnen. Die Marktnachfrage in den Segmenten non-GM und regional ist stetig im Steigen. Bis zu 20%
Selbstversorgungsgrad könnte das Ergebnis eines erfolgreichen Soja-Anbaus sein.